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Auréole de la conscience en hongrois

Publié le par antoiniste

KINYILATKOZTATÁS
A LELKIISMERET DICSFÉNYÉRŐL

Egyetlen orvosság gyógyíthatja meg az emberiséget: A HIT ; a szeretet a hitből születik: szeretet, mely ellenségeinkben Magát Istent mutatja meg nekünk; nem szeretni ellenségeinket azt jelenti: nem szeretni Istent; mert az ellenségeink iránt érzett szeretet tesz minket méltóvá az Ő szolgálatára; ez az egyetlen szeretet, mellyel igazán szeretünk, mert Ő tiszta és igaz.

source : https://antoanistavallas.com/

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La Révélation - traduction en flamand (Archives du Temple de Retinne)

Publié le par antoiniste

La Révélation - traduction en flamand (Archives du Temple de Retinne)

La Révélation - traduction en flamand (Archives du Temple de Retinne)

Sœur Maria Versteylen (Sr Mimi), desservante du Temple de Retinne a traduit la Révélation en néerlandais. La sœur, d'origine néerlandophone, a laissé ses nombreux cahiers de travail ainsi que des exemplaires prêts à être imprimés et reliés avec, pour chaque page, la version originale en français et en vis à vis la version traduite.
Orig;: Archives du Temple de Retinne

La Révélation - traduction en flamand - Auréole (Archives du Temple de Retinne)

La Révélation - traduction en flamand
Auréole de la Conscience / Stralenkrans van het Geweten
(Archives du Temple de Retinne)

 cf. également les traduction de Sr Vandenrhijn et de Cato Waller

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Enseignement en braille (Archives du Temple de Retinne)

Publié le par antoiniste

Enseignement en braille #1 (Archives du Temple de Retinne)Enseignement en braille #2 (Archives du Temple de Retinne)
Les Dix Principes "traduit" en braille

(Archives du Temple de Retinne)

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Antoinistic Service (feuillet antoiniste en anglais, bolerium.com)

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Antoinistic Service (feuillet antoiniste en anglais, bolerium.com)

Antoinistic Service

feuillet antoiniste en anglais, en vente par la librairie bolerium.com
pour la modique somme de US$75.00 (!!!)

Jemeppe, Belgium, n.d.. Pamphlet. Four-panel brochure, mild foxing and handling wear. An introduction to the sect of Antoinism, formally established in 1910 by Louis-Joseph Antoine. His religious movement melds aspects of Catholicism with spiritualism, reincarnation, and healing, including dietary practices such as vegetarianism and temperance. "The Father's Teaching is Christ's Teaching revealed at this epoch by the faith.

 

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Enseignement en portugais

Publié le par antoiniste

Enseignement en portugais

    Plusieurs chapitres de l'Enseignement ont été mis à disposition par Gilberto Ribeiro en portugais sur le site suivant :

http://antoinismo.blogspot.com/ :


A FÉ E A CARIDADE
A CARIDADE MORAL
LEIS CHAMADAS DE DEUS
OS DEZ PRINCÍPIOS DE DEUS PELO PAI
COMO DEVEMOS ORAR E COMO PODEMOS PROGREDIR
COMO DEVEMOS AGIR NAS REUNIÕES SE QUISERMOS RESPEITAR O ENSINAMENTO
O PAI NOSSO
A LEI DA CONSCIÊNCIA
A ORIGEM DA VIDA
O PAPEL DE DEUS
A NÃO EXISTENCIA DO MAL
A SANÇÃO MORAL
A PRECE
A CARIDADE BEM COMPREENDIDA
DAS DIVERSAS DIREÇOES DA VIDA E DA FELICIDADE
A INTELIGENCIA E A FÉ
CIÊNCIA E FENÔMENOS PSÍQUICOS
A IMPORTÂNCIA DO PENSAMENTO
A CIÊNCIA E A FÉ
A CAUSA DA VARIEDADE DOS PARTIDOS E DOS GRUPOS
A AURÉOLA DA CONSCIÊNCIA
OS ENSINAMENTOS DE LOUIS ANTOINE
O DESINTERESSE E A FÉ

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Antoinistischer Dienst (introduction à l'Enseignement en allemand)

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Antoinistischer Dienst

Antoinistischer Dienst

Antoinistischer Dienst

ANTОINISTISCHER
DIENST

VATER ANTOINE
DER GROSSE HEILER DER MENSCHHEIT
FUR DEN, DIE ZUVERSICHT HAT

        Die Lehre des VATERS beruht auf Liebe, sie offenbart das Sittengesetz, das Gewissen der Menschheit, sie ermahnt den Menschen der Pflichten, die er seinem Mitmenschen gegenüber zu erfüllen hat, wäre er selbst soweit zurück, sie nicht verstehen zu können, so wird er doch, in Berührung derer, die sie verbreiten, sich die ihr entströmende Liebe einprägen können; dieselbe wird ihm bessere Absichten einflößen und in ihm edlere Gefühle zum Keimen bringen.
        Die wahre Glaubenslehre, sagt der VATER, ist der Ausdruck der reinen, aus Gottes Busen geschöpften Liebe, die uns zum Lieben Aller ohne Unterschied bewegt. Laßt uns nie das Sittengesetz aus dem Auge verlieren, denn durch dasselbe ahnen wir das Bedürfnis uns zu bessern. Wir sind nicht Alle zum gleichen Grad geistiger und sittlicher Entwicklung gelangt und Gott stellt uns immer die Schwachen in den Weg, um uns Gelegenheit zu geben, sich Ihm zu nähern. Es gibt unter uns Wesen, die jeder Fähigkeit bar, unsrer Stütze bedürfen, unsre Pflicht erheischt es, ihnen unserm Glauben an einen guten und barmherzigen Gott gemäß, Hilfe zu leisten. Ihre Entwicklung gestattet ihnen nicht, einen Gottesdienst zu üben, dessen Lehrsätze über ihre Fassungskraft gehen, aber unsre Handlungsweise ihnen gegenüber, wird ihnen die ihm gebührende Achtung einflößen und sie dazu bewegen, den ihrem Fortschritt vorteilhaftesten Umgang aufzusuchen. Wollen wir sie durch eine Sittenlehre an uns ziehen, deren Grundsätze ihrem Begriffsvermögen unerreichbar find, so werden wir sie verwirren, zum Verzagen bringen und die geringste Belehrung darüber wird ihnen unausstehlich werden ; sie werden schließlich gar nichts mehr verstehen ; an der Glaubenslehre zweifelnd werden sie alsdann zur Stofflehre ihre Zuflucht nehmen.
        Dies ist der Grund, weshalb unsre Menschheit mit jedem Tage an ihrem wahren Glauben an Gott zu Gunsten des Sinnlichen einbüßt. Der VATER hat offenbart, daß es ehemals ebenso selten war einen Stoffgläubigen anzutreffen wie heutzutage einen wahren Gläubigen.
        Solange wir das Sittengesetz nicht kennen, nach dem wir uns lenken, werden wir es überschreiten.
        Die Lehre des VATERS beurteilt dieses Sittengesetz, das alle, sich der Verbesserung der Menschheit widmenden Gemüter begeistert ; sie betrifft nicht nur die den Glauben an Gott Hegenden, sondern alle Menschen ohne Unterschied, Gläubige und Ungläubige, zu welcher Stufe man auch gehören mag. Geben Sie sich nicht der Meinung hin, der VATER verlange die Gründung eines Gottesdienstes, der seine Anhänger in einen Kreis zusammenzieht, sie zwingt, seine Lehre zu üben, gewisse Gebräuche zu beachten, irgend eine Ansicht zu befolgen, ihres Glaubens zu entsagen, um sich Ihm anzuschließen. Nein, dem ist nicht so : wir belehren die sich an uns Wendenden über das, was wir von der Lehre des VATERS verstanden und ermahnen sie der aufrichtigen Befolgung der Gotteslehre, zu welcher sie Glauben hegen, damit sie sich die im Verhältnis zu ihrem Verständnis stehenden sittlichen Anfangsgründe aneignen können. Wir wissen, daß der Glaube nur auf Liebe beruhen darf ; aber wir müssen stets bestrebt sein zu lieben und nicht suchen uns beliebt zu machen, denn dies ist die größte Plage. Werden wir von der Lehre des VATERS durchdrungen sein, dann wird kein Glaubenszwist mehr bestehen, weil es keine Gleichgültigkeit mehr geben wird, wir werden uns Alle einander lieben, weil wir endlich das Fortschrittsgesetz verstanden, wir werden die gleiche Achtung vor jeglichem Glauben und selbst vor dem Unglauben hegen, überzeugt, daß keiner uns irgend ein Leid zufügen könnte, wollen wir unsren Mitmenschen nützlich sein, so müssen wir ihnen zeigen, daß wir eine gute Glaubenslehre üben, indem wir die ihrige achten und ihnen gewogen sind. Wir werden alsdann überzeugt sein, daß die Liebe der Zuversicht entspringt, welche die Wahrheit ist, aber wir werden sie nur besitzen, wenn wir nicht behaupten sie zu haben.

DIE LEHRE DES VATERS
IST
DIE LEHRE CHRISTI
IN UNSERER ZEIT DURCH DIE
ZUVERSICHT OFFENBART

Druck & Verlag :
F. Deregnaucourt
Jemeppe bei Lüttich (Belgien. )

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L'origine de la vie en italien

Publié le par antoiniste

«La vita è eterna, essa è dappertutto. I fluidi esistono anch’essi all’infinito e dall’eternità. Noi siamo immersi nella vita e nei fluidi come il pesce nell’acqua. I fluidi si susseguono l’un l’altro e sono sempre più eterei; si distinguono in funzione dell’amore; dovunque questo esiste c’è vita, giacché senza vita l’amore perde la propria ragion d’essere. È sufficiente che due fluidi siano in contatto per mezzo di un certo grado di calore solare perché i loro due germi di vita si dispongano a entrare in rapporto. Così la vita si crea un’individualità e diventa operante».

Issue de la traduction italienne de l’Erreur spirite
(L’errore dello spiritismo, p.240-241) de René Guenon.

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La loi de la conscience en italien

Publié le par antoiniste

Legge della coscienza:

«Vi dirò come dobbiamo intendere le leggi divine e come esse possono agire su di noi. Voi sapete che si riconosce che la vita è dappertutto; se esistesse il vuoto, anche il nulla avrebbe la sua ragion d’essere. Posso ancora affermare una cosa, ed è che l’amore esiste anch’esso dappertutto, e così come c’è l’amore, c’è l’intelligenza e la coscienza. L’amore, l’intelligenza e la coscienza riuniti costituiscono un’unità, il grande mistero, Dio. Per farvi comprendere che cosa sono le leggi devo ritornare a quello che ho già ripetuto riguardo ai fluidi: ce ne sono tanti quanti i pensieri; noi possediamo la facoltà di manipolarli e di definirne le leggi, con il pensiero, secondo il nostro desiderio di agire. Quelli che imponiamo ai nostri simili, nello stesso modo si impongono a noi. Queste sono le leggi interne, chiamate generalmente leggi di Dio. Quanto alle leggi esterne, dette leggi di natura, esse sono l’istinto della vita che si manifesta nella materia, si riveste di tutte le sfumature, assume forme numerose, incalcolabili, secondo la natura del germe dei fluidi ambientali. Così è per tutte le cose: tutte hanno il loro istinto, perfino gli astri che si librano nello spazio infinito, si dirigono con il contatto dei fluidi e descrivono istintivamente le loro orbite. Se Dio avesse stabilito leggi per andare a lui, esse sarebbero un ostacolo per il nostro libero arbitrio; o relative o assolute, esse sarebbero state obbligatorie, giacché non avremmo potuto dispensarcene per arrivare al fine. Ma Dio lascia a ciascuno la facoltà di stabilire le proprie leggi, secondo la necessità; è un’altra prova del suo amore. Tutte le leggi devono avere soltanto la coscienza come fondamento. Non diciamo perciò “leggi di Dio”, bensì “leggi della coscienza”. Questa rivelazione discende dai principi stessi dell’amore, di quell’amore che trabocca da ogni parte, che risiede nel centro degli astri e nel fondo degli oceani, di quell’amore il cui profumo si manifesta dappertutto, che alimenta tutti i regni della natura e mantiene l’equilibrio e l’armonia in tutto l’universo».

Issue de la traduction italienne de l’Erreur spirite
(L’errore dello spiritismo, p.240) de René Guenon.

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Dix principes en italien

Publié le par antoiniste

Dio parla:

Principio primo:
Se mi amate
non lo insegnate a nessuno,
perché sapete che io risiedo
soltanto nell’uomo.
Non potete affermare che esista
una bontà suprema se mi isolate dal prossimo.

Principio secondo:
Non credete in colui che di me vi parla,
in cui è l’intenzione di convertirvi.
Se rispettate tutte le credenze
e chi non ne ha,
saprete, nonostante l’ignoranza,
più di quel che egli potrebbe dirvi.

Principio terzo:
Non farete la morale a nessuno,
sarebbe provare
che non agite bene,
perché essa non si insegna con la parola
ma con l’esempio,
e il non vedere il male in niente.

Principio quarto:
Non dite mai che fate la carità
a qualcuno che vi sembra nella miseria:
sarebbe far intendere
che sono senza considerazione, che non sono buono,
che sono padre cattivo,
sono un avaro,
che non toglie la fame ai suoi rampolli.
Se vorrete agire verso i vostri simili
come veri fratelli,
non farete la carità che a voi stessi,
lo dovete sapere.
Poiché niente c’è di bene fuori della solidarietà,
avrete fatto soltanto, verso di loro,
il vostro dovere.

Principio quinto:
Cercate sempre di amare chi chiamate
«il vostro nemico»:
è per insegnarvi a conoscervi
che ve lo metto sul cammino.
Vedete in voi il male più che in lui:
sarà il miglior rimedio.

Principio sesto:
Quando vorrete conoscere la causa
delle vostre sofferenze,
a cui siete soggetti sempre a ragione,
la troverete nella incompatibilità della
intelligenza per la coscienza,
che tra loro instaura termini di paragone.
Non potrete provare sofferenza
che non sia per farvi notare
che l’intelligenza si oppone alla coscienza;
è ciò che importa non ignorare.

Principio settimo:
Cercate di compenetrarvene
perché anche la più piccola sofferenza è dovuta alla vostra
intelligenza che vuole sempre di più possedere;
essa si fa della clemenza un piedistallo,
e vuole che tutto le sia subordinato.

Principio ottavo:
Non vi lasciate dominare dalla vostra intelligenza
la quale cerca solo di elevarsi
sempre più;
essa calpesta la coscienza,
adducendo che la materia è, che
causa le virtù,
mentre contiene soltanto la miseria
delle anime che voi chiamate
«abbandonate»,
che agirono soltanto per soddisfare
la propria intelligenza che le ha sviate.

Principio nono:
Tutto quel che per voi è utile, per il presente così come
per l’avvenire,
se non avrete dubbi,
vi sarà dato per sovrammercato.
Educatevi, vi ricorderete il passato,
vi tornerà alla memoria
che vi è stato detto: «Bussate, vi aprirò.
Io sono nel conosci te stesso...».

Principio decimo:
Non crediate di far sempre
bene quando date assistenza a un fratello;
potreste fare il contrario,
frenare il suo progresso.
Sappiate che una grande prova
sarà la vostra ricompensa,
se lo umiliate e vi fate rispettare.
Quando volete agire,
non abbiate cieca fiducia in quello che credete,
anche questo vi potrebbe far deviare;
fondatevi sempre sulla coscienza
che vuol dirigervi, essa non può ingannarvi.

Issue de la traduction italienne de l’Erreur spirite
(L’errore dello spiritismo, p.236-238) de René Guenon.

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Auréole de la conscience en italien #2

Publié le par antoiniste

«Un unico rimedio può guarire l’umanità: la fede. Dalla fede nasce l’amore: quell’amore che ci indica nei nostri nemici Dio stesso. Non amare i propri nemici significa non amare Dio; giacché è l’amore che portiamo ai nostri nemici che ci rende degni di servirlo; è il solo amore che ci faccia veramente amare, perché è puro e vero».

Issue de la traduction italienne de l’Erreur spirite
(L’errore dello spiritismo, p.240) de René Guenon.

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